100 Jahre Pontevedra –
Bedeutung für heute
Ausschnitte aus einem Artikel von Beate Jobst in der Ausgabe Mai 2026 der Zeitschrift „Kirche heute“

Feierliche hl. Messe in der neu gestalteten Kapelle des Klosters in Pontevedra am 10. Dezember 2025 mit dem Erzbischof von Santiago de Compostela, Francisco José Prieto Fernández, sowie dem Rektor des Heiligtums von Fatima und den Verantwortlichen des Fatima Weltapostolats
Am 10. Dezember 2025 wurde in Pontevedra ein Marianisches Jubiläumsjahr eröffnet, das vom Heiligen Stuhl offiziell mitgetragen wird. Anlass sind die Erscheinungen im dortigen Kloster, welche im Jahr 1925 stattgefunden haben und als Fortsetzung der Ereignisse von Fatima in den Jahren 1916 und 1917 kirchlich anerkannt sind. Zum Auftakt der Jubiläumsfeier fand vom 5. bis 12. Dezember 2025 in Fatima ein internationaler theologisch-pastoraler Kongress zum Thema „Das Heiligste Herz Jesu und das Unbefleckte Herz Mariens“ statt, der in eine Wallfahrt nach Pontevedra und Santiago de Compostela, Spanien, einmündete. So konnten die Teilnehmer am 10. Dezember 2025 den 100. Jahrestag der Erscheinung der Muttergottes und des Jesuskindes vor Schwester Lucia sowie die Eröffnung des Jubiläumsjahres in Pontevedra mitfeiern. In ihrem Beitrag berichtet Beate Jobst von den Veranstaltungen und stellt die Bedeutung der Botschaft von Pontevedra für die heutige Zeit heraus.
Internationaler Kongress zum Auftakt des Jubiläums
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima im Kloster der Dorotheen-Schwestern in Pontevedra in Nordwestspanien am 10. Dezember 1925 fand in Fatima ein Internationaler Theologisch-Pastoraler Kongress statt. Er beschäftigte sich mit der Bedeutung der Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu und des Unbefleckten Herzens Mariens sowie der Wechselbeziehung zwischen den beiden Herzen. Dazu lud das Fatima-Weltapostolat ein, das seinen Hauptsitz in Fatima hat. Es handelt sich dabei um eine internationale öffentliche Vereinigung von Gläubigen mit der Aufgabe, die Botschaft von Fatima zu verstehen, zu leben und zu verbreiten.
Der Kongress sollte zu einem besseren Verständnis von Gottes bedingungsloser Liebe zu uns und zur ganzen Welt beitragen. Im Anschluss an den Kongress pilgerten die 145 Teilnehmer aus 24 Nationen zu den Stätten der Erscheinungen von Fatima und zum offiziellen Programm der Eröffnung des Marienjubiläumsjahres des Heiligtums von Pontevedra, welches durch den Heiligen Stuhl gewährt wurde.

Die Andacht der Herz-Mariä-Samstage
Die Wahl des Themas sowie die Daten des Kongresses waren bewusst mit dem Beginn des Gedenkjahres zum hundertjährigen Jubiläum verbunden, welches vom 10. Dezember 2025 bis zum 10. Dezember 2026 in Pontevedra begangen wird. In der Erscheinung von Pontevedra bat die Heilige Jungfrau Maria um die Sühneandacht zu Ehren Ihres Unbefleckten Herzens an den ersten Samstagen von fünf aufeinanderfolgenden Monaten.
Die Botschaft von Pontevedra gehört in die Reihe der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima an Lucia dos Santos, die nach dem Tod der beiden anderen Seherkinder Francisco (1908–1919) und Jacinta (1910–1920) stattgefunden haben. Lucia war am 24. Oktober 1925 bei den Dorotheenschwestern in Tuy eingetreten. Schon am nächsten Tag wechselte sie in das Haus nach Pontevedra und blieb dort als Postulantin bis zum 20. Juli 1926.

Die Ereignisse von Pontevedra
Im Vorfeld der Haupterscheinung vom 10. Dezember 1925 traf Schwester Lucia im Garten des Klosters einen kleinen Jungen, mit dem sie das „Ave-Maria“ betete und dem sie auftrug, jeden Tag folgende Worte zu sprechen: „O, meine himmlische Mutter, schenke mir dein Jesuskind.“ Dann ging die Postulantin wieder ihrer Arbeit nach und vergaß die Begegnung im Garten.
Die Haupterscheinung der Gottesmutter Maria ereignete sich dann in ihrer Klosterzelle. Dazu ist in Schwester Lucias Erinnerungen zu lesen: „Am 10. Dezember 1925 erschien die Heiligste Jungfrau in Pontevedra und seitlich, in einer leuchtenden Wolke, ein Kind. - Das Kind sagte: ‚Habe Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt machen würde, um sie herauszuziehen.‘ Darauf sagte die Heiligste Jungfrau: ‚Meine Tochter, sieh mein Herz umgeben von Dornen, mit denen es die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten ständig durchbohren. Bemühe wenigstens du dich, mich zu trösten und teile mit, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag beichten, die heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und mir während 15 Minuten durch Betrachtung der Rosenkranzgeheimnisse Gesellschaft leisten in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten.‘ “

Nach dieser Erscheinung fand am 15. Februar 1926 die dritte Begegnung im Garten des Klosters statt, bei der sich das Jesuskind zu erkennen gab. Schwester Lucia berichtet in einem Brief darüber. In diesem Gespräch zwischen Jesus und Sr. Lucia erinnerte das Kind die Schwester an den Auftrag, die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens zu verbreiten.
Der Friede ist unserer himmlischen Mutter anvertraut
Der Kongress zum 100. Jahrestag der Erscheinungen sollte dazu beitragen, die Ereignisse und deren Botschaften wieder neu ans Licht zu heben. Er ging der Frage nach, wie die darin enthaltene Spiritualität wirksamer in das pastorale Leben der heutigen Kirche integriert werden könnte. Es ging darum, das persönliche und kollektive Versprechen zu bestärken, die Botschaft von Fatima zu leben und zu verbreiten. Die Aufgabe der Evangelisierung sollte von den Impulsen durchdrungen werden, welche von Fatima ausgehen. Dabei wurde die Bedeutung der Andacht der Ersten Samstage als wesentlichen Bestandteil der Botschaft Unserer Lieben Frau für das Heil der Seelen und den Frieden in der Welt hervorgehoben.
Durch den Kongress führte das Internationale Sekretariat des Fatima-Weltapostolats in Zusammenarbeit mit dem Bischof von Leiria-Fatima, José Ornelas de Carvalho SCJ, und dem Rektor des Heiligtums von Fatima, Prof. Dr. Carlos Manuel Pedrosa Cabecinhas.
Besondere Beachtung fand auch eine Aussage des jüngsten Seherkindes von Fatima, der hl. Jacinta Marto, die am 20. Februar 1920 im Alter von 10 Jahren starb. In einer eindringlichen Bitte an ihre Cousine, Lucia dos Santos, wies sie kurz vor ihrem Tod darauf hin, wie wichtig und zentral diese beiden Herzen in der Botschaft von Fatima und für die Rettung der Welt sind. Sie sagte Lucia, wie als geistiges Vermächtnis und als Auftrag: „Sage es allen, dass Gott uns die Gnaden durch das Unbefleckte Herz Mariens schenkt; dass die Menschen sie erbitten müssen; dass das Herz Jesu will, dass an seiner Seite auch das Herz unserer himmlischen Mutter verehrt wird. Man soll den Frieden von unserer himmlischen Mutter erbitten; da Gott ihn ihr anvertraut hat.“

Eine aktuelle Botschaft, die nicht vergessen werden darf
Auch wurde die bleibende Aktualität der Botschaften für unsere heutige Situation in der Welt und die Verantwortung des Einzelnen wie auch der Kirche herausgestellt. Die Bitte Unserer Lieben Frau, neben welcher Jesus als kleines Kind erschienen ist, darf nicht verhallen. Es scheint, eine fast vergessene Botschaft zu sein. Während dem Wunsch der Gottesmutter, die Welt ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen, Rechnung getragen wurde, blieb dieser Teil der Botschaft von Fatima weitestgehend unbeachtet. Und dies, obwohl diese Botschaft bereits am 13. Juni 1917 durch die Gottesmutter in Fatima angekündigt wurde. Sie teilt an Lucia gerichtet mit: „Jesus möchte sich deiner bedienen, damit die Menschen mich erkennen und lieben. Er möchte auf Erden die Verehrung meines Unbefleckten Herzens begründen. Wer sie annimmt, dem verspreche ich das Heil, und diese Seelen werden von Gott geliebt wie Blumen, die von mir hingestellt sind, um seinen Thron zu schmücken." Die Kinder sahen bei dieser Erscheinung, wie später auch in Pontevedra, vor der rechten Handfläche Mariens ein Herz, umgeben von Dornen, die es zu durchbohren schienen.
Das Jubiläumsjahr des Heiligtums von Pontevedra soll den Menschen dazu dienen, dieser Botschaft der beiden Herzen Jesu und Mariens mehr Aufmerksamkeit zu widmen, sie in ihrem eigenen Leben zu verinnerlichen und weiter zu verbreiten.
Besuch bei der seligen Alexandrina von Balazar

Bild der sel. Alexandrina in der Kirche Santa Eulália in Balazar, in der sie verehrt wird und in der sie begraben ist
Auf dem Pilgerweg zu den Feierlichkeiten in Pontevedra besuchte die Pilgergruppe auch das Heiligtum der seligen Alexandrina von Balazar, deren Leben mit den Botschaften von Fatima eng verwoben ist. In dem kleinen Ort Calvário im Norden Portugals, kann man heute unweit der Pfarrkirche das Haus der Seligen besuchen. Im Alter von 14 Jahren sprang sie auf der Flucht vor drei Männern, die sie in ihrer Unschuld bedrohten, aus dem Fenster. Dieser Sturz hatte schwerwiegende Folgen, sodass sie unter zunehmenden Bewegungsschwierigkeiten litt und ab 1925 dauerhaft bettlägerig war. Das Fenster und der Raum, in dem sie die letzten Jahre ihres Lebens bis zum 13.10.1955, einem Fatimatag, verbrachte, sind erhalten geblieben und stehen Besuchern offen.

Zimmer der sel. Alexandrina
Die Selige zweifelte trotz ihrer Lage nicht und vertraute sich dem Herrn mit den Worten an: „Du bist Gefangener im Tabernakel und ich bin es, nach Deinem Willen, in meinem Bett; so werden wir uns Gesellschaft leisten.“ Zu den körperlichen Leiden kamen in den Folgejahren auch mystische Leiden hinzu. Jeden Freitag erlebte sie die Passion Christi und ernährte sich in den letzten Jahren ihres Lebens ausschließlich von der hl. Eucharistie. Jesus offenbarte ihr am 30. Juli 1935: „Ich habe dich in die Welt gesetzt, um dich nur von Mir zu ernähren, um der Welt den Wert der Eucharistie zu zeigen. Die meisten Laster, welche die Menschen an Satan ketten, sind die des Fleisches, der Unreinheit. Nie gab es so eine Vermehrung der Untugenden, Verbrechen und Bosheiten wie heute. Nie sündigte man wie heute. Die Eucharistie ist mein Körper und mein Blut! Sie ist die Rettung der Welt.“ Am 2. September 1949 erschien Alexandrina auch die Gottesmutter und warnte: „Die Welt erstickt in ihrer Sünde. Ich möchte Buße und Gebete. Schütze mit diesem Kranz alle, die du liebst und die ganze Welt.“
Dieses eucharistische Wunder im Leben der sel. Alexandrina weist auf die Wichtigkeit der Eucharistie hin, wie es bereits 1916 die Engelerscheinungen in Fatima zum Ausdruck gebracht haben. Wie auch Sr. Lucia von Fatima drängte Alexandrina Papst Pius XII. durch ihren Beichtvater und mehrere portugiesische Bischöfe zur Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens, welche er schließlich am 31. Oktober 1942 vollzog.

„Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“
Der Abschluss des Pilgerwegs führte die Teilnehmer nach Pontevedra, um an der feierlichen Eröffnung des Jubiläumsjahres teilzunehmen. Sie fand am Vorabend des 10.12.2025 unter Mitwirkung des Erzbischofs von Santiago de Compostela, Francisco José Prieto Fernández, sowie dem Rektor des Heiligtums von Fatima und den Verantwortlichen des Fatima Weltapostolats in der Basilika Santa María La Mayor von Pontevedra statt.

Am darauffolgenden Gedenktag folgten im ehemaligen Kloster der Dorotheenschwestern, dem heutigen Heiligtum, dem sogenannten „Haus des Unbefleckten Herzens Mariens“, mehrere feierliche Gottesdienste und Andachten unterschiedlicher Nationen sowie eine große abendliche Lichterprozession.
Auch heute fordern die Bitten Unserer Lieben Frau von Fatima die Menschheit auf, die bereits vollzogenen Weihen an ihr Unbeflecktes Herz zu leben. Dies geschieht besonders durch die Feier der Herz-Mariä-Sühnesamstage, sowie durch das tägliche Rosenkranzgebet für den Frieden in der Welt.

Die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu zusammen mit dem Unbefleckten Herzen Mariens bildet einen zentralen Kern der Botschaft von Fatima. In der Umsetzung dieser Andacht liegt ein Schlüssel zum Heil und zur Rettung der Welt vor Sünde und Krieg. Maria hat verheißen: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“ Dieser Triumph ist zutiefst mit der Verehrung des Eucharistischen Herzens ihres Sohnes verbunden, das durch Maria auf der ganzen Welt zur Herrschaft gelangen möchte.
Die Initiative „Two Hearts“
Eine Initiative, die die Umsetzung und Verbreitung dieser Botschaft fördert, wurde 2016 unter dem Namen „Two Hearts“ („Zwei Herzen“) ins Leben gerufen. Sie führte Jugendliche und junge Familien aus dem deutschsprachigen Raum 2017 nach Fatima, um dort das 100-jährige Jubiläum der dortigen Erscheinungen zu begehen. So wurde am 6. August 2017 im Rahmen eines Festivals im Heiligtum von Fatima eine Weihe an die beiden Herzen Jesu und Mariens vollzogen. Mit Fatima waren weitere Heiligtümer und Pfarreien wie Marienfried in Deutschland, Paray le Monial in Frankreich, Medjugorje in der Herzegowina, Hammerfest in Norwegen sowie Prayerfestivals in den USA verbunden. Vom 3. bis 5. August 2018 zeigte eine Wiederholung dieses Two-Hearts-Festivals in Fatima erneut Jugendlichen und Familien den Weg zu einem Leben mit und für die Herzen Jesu und Mariens auf.

Auf Anregung des Heiligtums von Fatima vereinten sich am 25. März 2020 weltweit Bischöfe aus 22 Ländern in einer Weihe an die vereinten Herzen Jesu und Mariens. Die Weihe wurde zentral in Fatima mit den portugiesischen und spanischen Bischöfen vollzogen. Auch einzelne Bistümer und Pfarreien aus Deutschland schlossen sich dem Weiheakt an.
Das Fatima-Weltapostolat U. L. F. in Deutschland und die Initiative Two Hearts nahmen dies im Jahr 2022 zum Anlass, den Menschen im deutschsprachigen Raum die Mitfeier von fünf aufeinanderfolgenden Herz-Mariä-Sühnesamstagen in Verbindung mit den jeweils vorausgehenden Herz-Jesu-Freitagen zu ermöglichen. Dies geschah in Zusammenarbeit mit Radio Horeb über Rundfunk und Livestream. Die Übertragungen erfolgten unter dem Titel „Two Hearts at Home“ von Februar bis Juni 2022 aus fünf Orten in fünf verschiedenen Bistümern. Zahlreiche Menschen konnten zuhause mitfeiern. Dieser Weg fand seinen krönenden Abschluss in einer Weihe an die vereinten Herzen Jesu und Mariens am 25. Juni 2022.
Erneuerung auf Pfarreiebene
Seither versucht die Initiative mit ihrer Internetseite „twohearts.org“, Anregungen zu geben, um im Hinhören auf die Botschaft von Fatima die Weihe an die Herzen Jesu und Mariens umzusetzen und mit Leben zu füllen. Pfarreien und Gemeinschaften aus dem deutschsprachigen Raum können Informationen über Angebote zum monatlichen Triduum vom Priesterdonnerstag bis zum Herz-Mariä-Sühnesamstag auf dieser Homepage in eine zentrale Datenbank eintragen lassen. Damit ist Möglichkeit gegeben, diese Gottesdienste interessierten Gläubigen weiträumig bekannt zu machen.
„100 Jahre Pontevedra“ – das Marianische Jubiläumsjahr lädt Pfarreien und Gemeinschaften ein, dem Ruf der Gottesmutter von neuem Gehör zu schenken und die Andacht zu ihrem Unbefleckten Herzen an den ersten Samstagen des Monats aufzunehmen oder wieder bewusster zu pflegen – in enger Verbindung mit der Feier des Priesterdonnerstags und des Herz-Jesu-Freitags.

Mögen viele Initiativen zur Umsetzung der Botschaft von Fatima und Pontevedra folgen, damit das Unbefleckte Herz Mariens und das Eucharistische Herz Jesu auch bei uns in vollem Glanz erstrahlen und die Welt zum wahren Frieden findet.
Kontakt und weitere Infos zum Fatima-Weltapostolat U. L. F. in Deutschland e. V.:
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fatima-bewegt.de;
sowie zur Initiative Two Hearts:
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twohearts.org
www.kirche-heute.de;
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